Meta schließt horizon worlds - der metaverso bleibt ein traum

Meta gibt auf, den Metaverso zu revolutionieren. Nach vier Jahren und Milliarden von Dollar Investitionen schließt die Firma ihre Horizon-Welt. Der Traum von einem virtuellen Leben in Echtzeit bleibt unerreichbar.

Zuckerbergs vision, ein flop

Zuckerbergs vision, ein flop

Facebook-Gründer Mark Zuckerberg hatte 2018 behauptet, der Metaverso werde die Zukunft der Kommunikation und des Sozialehen bestimmen. Er nannte sein Unternehmen neu Facebook-Meta und investierte massiv in die Horizon-Plattform. Doch die Resultate waren enttäuschend. Nur 200.000 regelmäßige Benutzer nutzten die Welt, was ein Schritt in die Irre war, wenn man die Milliarden, die in die Entwicklung geflossen waren, betrachtet.

Ab dem 15. Juni 2026 wird Horizon Worlds geschlossen. Die Plattform für die Meta Quest-Brille wird nicht mehr erreichbar sein. Benutzer können ihre erstellten Welten nicht mehr bearbeiten und werden auch keine neuen erstellen können. Der Lifestyle-Content in Horizon, wie zum Beispiel die bekanntesten Locations, verschwindet am 31. März.

Meta verliert damit fast 80 Milliarden Dollar, die in die Metaverso-Plattform Reality Labs investiert wurden, seit 2020. Trotzdem gibt es noch Hoffnung, dass die Firma ihre Fehler lernen und den Metaverso zukünftig besser umsetzen kann.