Apple entfacht chip-krieg: m5-serie für macbook air und pro – jetzt vorbestellen
Apple hat mit der Vorstellung der neuen MacBook Air und MacBook Pro Modelle eine neue Ära der mobilen Rechenleistung eingeläutet. Die Produkte, ausgestattet mit den selbstentwickelten M5, M5 Pro und M5 Max Chips, versprechen eine deutliche Leistungssteigerung und neue Funktionen. Die Vorbestellung beginnt am 4. März, die Verfügbarkeit startet am 11. März.
Macbook air m5: mehr leistung, mehr geschwindigkeit
Das MacBook Air, Apples beliebtestes Notebook, bekommt eine entscheidende Aufwertung. Die Mindest-SSD-Größe wurde auf 512 GB erhöht und soll doppelt so schnell sein wie die vorherige Generation. Zudem kommt der neue N1 Wireless Chip mit Wi-Fi 7 und Bluetooth 6 hinzu – Technologie, die man bereits im neuen iPad Air findet und die auch die Integration in Smart-Home-Systeme über das Matter-Protokoll erleichtert.
Das Modell bietet wieder Dual Thunderbolt 4 Anschlüsse, Unterstützung für zwei externe Displays, ein 500-Nit-Display mit 12-MP-Webcam und bis zu 18 Stunden Akkulaufzeit. Der M5 Chip verfügt über einen 10-Kern Prozessor und bis zu 10 Kerne in der GPU, inklusive Neural Engine für künstliche Intelligenz. Apple verspricht eine bis zu 4-fache Leistungssteigerung bei KI-Aufgaben gegenüber dem M4 Chip und eine 9,5-fache Verbesserung gegenüber dem M1 Chip.
Der Preis für das 13-Zoll Modell beginnt bei 1.099 US-Dollar, das 15-Zoll Modell ist ab 1.299 US-Dollar erhältlich. Beide Größen sind in den Farben Himmelblau, Midnight Blau, Starlight und Silber verfügbar.
Macbook pro: professionelle power für anspruchsvolle nutzer
Die neuen 14- und 16-Zoll MacBook Pro Modelle setzen auf die M5 Pro und M5 Max Chips – die Spitzenmodelle für anspruchsvolle, professionelle Anwendungen. Auch hier finden sich Neural Acceleratoren in bis zu 32 GPU-Kernen (16- oder 20-Kern-Varianten). Die CPUs der M5 Pro Modelle verfügen über entweder fünf Superkerne und zehn Leistungskerne (insgesamt 15 Kerne) oder über 18 Kerne mit sechs Superkernen und zwölf Leistungskernen. Im Vergleich dazu arbeiten die Basismodelle mit vier Superkernen und sechs Effizienz-Kernen.
Ein wichtiger Punkt: Ab 512 GB SSD ist jetzt mindestens 1 TB Speicher verfügbar, bis zu 4 TB konfigurierbar (der M5 Max kann bis zu 8 TB erreichen). Die RAM-Konfiguration beginnt mit 16 GB (M5 MacBook Pro), 24 GB (M5 Pro MacBook Pro) und 36 GB (M5 Max MacBook Pro), erweiterbar auf bis zu 32 GB oder 128 GB, je nach Modell. Auch hier sorgt der N1 Wireless Chip für Wi-Fi 7 und Bluetooth 6.
Die Displays bieten weiterhin ein 120 Hz variables Bildwiederholfrequenz, eine Spitzenhelligkeit von 1.600 Nit und eine typische Helligkeit von 1.000 Nit. Die Ausstattung umfasst drei Thunderbolt 4 Anschlüsse, HDMI, einen SD-Kartenleser und den MagSafe 3 Ladeanschluss. Je nach Modell lassen sich zwei bis vier externe Displays anschließen.
Die Preise beginnen bei 1.699 US-Dollar für das 14-Zoll Modell mit M5 Chip, 2.199 US-Dollar für die M5 Pro Variante und 3.599 US-Dollar für den M5 Max. Die Modelle sind in Space Black und Silber erhältlich.
Apple setzt mit dieser neuen Generation erneut auf seine eigenen Chips, was die Kontrolle über die Hardware- und Software-Integration stärkt und die Leistung optimiert. Die Konkurrenz wird dieser Entwicklung kaum lange folgen können.
