Crimson desert: pearl abyss schärft kurs nach denuvo-kritik
Die Ankündigung, dass Crimson Desert, das kommende Open-World-Rollenspiel von Pearl Abyss, Denuvo als Antipirateriemittel verwenden wird, hat eine heftige Debatte in der PC-Gaming-Community ausgelöst.

Verunsicherung über performance-impact
Obwohl Denuvo lange als effiziente Lösung zur Piratenbekämpfung galt, ist die Technologie in jüngerer Zeit für viele Spieler unpopulär geworden, da sie das Spiel-Rendering beeinträchtigen kann.
Die Kritiker argumentieren, dass die kurze Vorwarnzeit von nur ein paar Tagen bis zum Launch nicht ausreichend sei, um die Optimierung des Spiels sicherzustellen. Pearl Abyss hat sich jedoch in einem Statement an Forbes-Politiker Paul Tassi versichert, dass die angegebenen Benchmark-Videos und Leistungsspezifikationen tatsächlich die gleiche Denuvo-Implementierung enthalten, die im Launch-Titel verwendet wird.
Die Entwickler betonen, dass die Spiel-Erfahrung, die Analysten und Benchmark-Spezialisten erhalten, repräsentativ für die Spieler sein sollte. Laut Pearl Abyss ist die Optimierung für den Launchtag ein wichtiges Anliegen.
Die angekündigten Technologien wie DLSS 4.5, FSR 3 und 4 sollen hierbei helfen, höhere Bildfrequenzen zu erreichen. Es bleibt jedoch abzuwarten, wie sich die finale Optimierung auswirkt.
Zum Launch-Termin von Crimson Desert gibt es auch Neuigkeiten über die physischen Versionen des Spiels. Es wurde bekannt, dass die Firma die Zugriffsmöglichkeiten auf vorveröffentlichten Kopien limitiert hat, um mögliche Spoiler zu vermeiden. Spieler, die ihre physischen Versionen vorher erhalten haben, müssen dennoch bis zum offiziellen Launch-Wochenende warten, um das Spiel zu starten.