Diablo iv: spieler kämpfen gegen neuen schwierigkeitsgrad – blizzard reagiert

Die GeForce-Karte der Saison 12 von Diablo IV ist nur wenige Tage aktiv, doch viele Spieler stoßen bereits auf ein großes Problem. Die neuen „Blutige Beschwörungen“ in den Dungeons sind so herausfordernd, dass sie viele Spieler daran hindern, die Gebiete zu bewältigen. Blizzard hat nun eine Anpassung angekündigt.

Es geht nicht um einzelne Spieler mit schlecht zusammengestellten Builds. Die Probleme sind so zahlreich, dass Blizzard eine Anpassung im Patch 2.6.1 vorgenommen hat, der mittlerweile für alle Plattformen verfügbar ist. Laut den Patchnotes gab es zahlreiche Berichte über Schwierigkeiten bei der Bewältigung der Dungeons mit den „blutigen Beschwörungen“ nach dem Freischalten.

Schwierigkeit reduziert: blizzard reagiert auf spielerfeedback

Schwierigkeit reduziert: blizzard reagiert auf spielerfeedback

„Wir haben Feedback erhalten, dass viele Spieler [einen Dungeon] mit blutigen Beschwörungen nicht abschließen können, nachdem sie diese freigeschaltet haben“, schreibt Blizzard. Durch die deutliche Reduzierung des Schwierigkeitsgrades sollen nun mehr Spieler die Möglichkeit haben, die Inhalte zu erleben.

Die „Blutige Beschwörung“ erhöht nicht nur die Schwierigkeit eines Dungeons um +1 Qual, sondern führt auch dazu, dass ein Butcher den Spieler ständig verfolgt. Die Belohnungen sind zwar attraktiv, aber der Schwierigkeitsgrad ist so hoch, dass viele Spieler die Konfrontationen nicht überleben.

Neben der Schwierigkeitsanpassung bringt Patch 2.6.1 auch weitere Änderungen mit sich. So werden im Odins Reich neue Versionen des Butchers hinzugefügt, die nun mehr Leben haben und somit längere Kämpfe bedeuten.

Die Reaktionen der Spieler auf diese Änderungen sind gemischt. Während einige die Anpassung begrüßen, bemängeln andere, dass die neuen Dungeons dadurch zu leicht werden.