Disney tritt von live-action-projekten zurück nach 'robin hood'-flop
Die Walt-Disney-Company hat sich nach dem Misserfolg von 'Snow White and the Seven Dwarfs' von einigen Live-Action-Verfilmungen zurückgezogen. Nach der Stornierung von 'The Aristocats' hat nun auch 'Robin Hood' auf die Liste der gestoppten Projekte gestellt. Der Regisseur des Films, Carlos López Estrada, gab die Nachricht über einen Reddit-Thread bekannt.

Disney ändert taktik bei live-actions
Die Firma hatte in der letzten Dekade ein rasches Tempo bei der Produktion von Live-Actions unternommen. Doch nun scheint sie sich auf eine neue Strategie einzustellen. Die aktuellen Vorhaben wie 'Hercules', 'Enchanted' und 'Vaiana' sind noch ungewiss. Nur 'Vaiana' soll laut ersten Bildern im Juli 2026 erscheinen.
Disney fokussiert sich offenbar mehr auf Remakes von jüngeren Klassikern, die erfolgreichem Original nahekommen, anstatt auf alte, komplex aufwendigere Projekte. Das zeichnet sich auch an der Fortsetzung von 'Tangled', die mit den Schauspielern Flynn und Rapunzel bestätigt wurde.
