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Finetwork schlägt zurück: aggressiver preis für breitband und mobilfunk – 12-monats-klausel bleibt

finetwork hat die Schlagzeile gesetzt: Der Telekommunikationsanbieter präsentiert eine bisher ungekannte Preisoffensive für seine kombinierten Angebote aus Breitband und Mobilfunk. Mit einem Endverkaufsbetrag inklusive Mehrwertsteuer und Attraktivitäten wie Router und kostenlosem Installationsservice wirft Finetwork die etablierten Marktführer heraus.

Dramatische preisdifferenzen im vergleich

Die neue Aktion bietet 600 Mbit/s Breitband und 100 GB mobiles Datenvolumen für unter 24 Euro im Monat. Im direkten Vergleich mit Wettbewerbern wie O2, Simyo und Lowi ergeben sich deutliche Vorteile für Finetwork. Die Differenz liegt zwischen rund 9 und 14 Euro monatlich – ein signifikanter Wettbewerbsvorteil.

12-Monats-verpflichtung: ein preis, aber mit bedingungen

12-Monats-verpflichtung: ein preis, aber mit bedingungen

Allerdings ist die attraktive Preisgestaltung mit einer 12-Monats-Mindestbindung verbunden. Während O2 auf eine solche Klausel verzichtet oder nur kurze Fristen anbietet, erhöht Lowi die Frist auf lediglich drei Monate. Finetwork nimmt hierbei einen Kompromiss ein, der zwar den Preis senkt, aber auch eine gewisse Verpflichtung schafft.

Detaillierte preisvergleiche: finetwork im vorteil

Detaillierte preisvergleiche: finetwork im vorteil

Eine Gegenüberstellung der Tarife zeigt klar, dass Finetwork hier die Nase vorn hat. Bei 600 Megabit/s Breitband und 60 bis 120 GB Mobilfunkdaten kostet das Angebot bei O2 35 Euro, bei Simyo 37,99 Euro und bei Lowi 33 Euro. Digi ist aktuell das einzige Unternehmen, das mit einem ähnlichen Paket für 16 Euro im Monat noch günstiger ist – allerdings mit 750 Mbit/s Breitband und unbegrenztem Mobilfunkdaten. Ein Vergleich mit den Angeboten von Digi zeigt, dass Finetwork mit 23,99 Euro einen sehr attraktiven Preis bietet.

Zusatzleistungen und flexibilität

Zusatzleistungen und flexibilität

Die Aktion beinhaltet nicht nur die Basisversorgung, sondern auch 5G-Abdeckung, Roaming in Zone 1, 100 kostenlose SMS und die Möglichkeit, nicht verbrauchte Datenvolumen zu speichern oder mit anderen Finetwork-Kunden zu teilen. Die 12-Monats-Verpflichtung stellt jedoch einen gewissen Nachteil dar, der vorab sorgfältig abgewogen werden sollte. Es bleibt abzuwarten, wie sich die neue Offensive von Finetwork auf den deutschen Mobilfunkmarkt auswirkt – eine Entwicklung, die sicherlich für Verbraucher von Interesse ist.