Hamaguchi erläutert open-world-strategie in ff7-revelation
Naoki Hamaguchi, Leiter des Final Fantasy 7-Revelation-Projekts bei Square Enix, hat sich in einem Interview mit Eurogamer über die Open-World-Strategie seines kommenden Spiels geäußert.
Offene welten können ermüdend sein
Hamaguchi hat die 'Open-World-Müdigkeit', die derzeit im Gaming-Bereich diskutiert wird, als 'sehr wichtiges Konzept' bezeichnet. Er räumt ein, dass er selbst in der Vergangenheit in offenen Welten überraschend lose zurechtgefunden hat und nicht wusste, wohin er sich wenden sollte.
Dennoch betont Hamaguchi, dass Open-World-Spiele für ihn eine faszinierende Möglichkeit darstellen, in einer riesigen Fantasiewelt frei zu erkunden. Er möchte jedoch auch sicherstellen, dass die Spieler nicht zu sehr verloren gehen und wissen, was sie tun und wo sie hin should gehen.

Revelation bietet passende führung
Hamaguchi betont, dass Square Enix sehr sorgfältig gearbeitet hat, um sicherzustellen, dass die Spieler in Final Fantasy 7 Revelation die notwendige Führung erhalten. 'In Final Fantasy VII Rebirth haben wir sicherstellen müssen, dass die Spieler verstehen, wie viel Inhalt ihnen bevorsteht und wie schwierig dieser Inhalt ist,' erläutert er. 'Dieses Design-Prinzip wird in Revelation angewendet. Die Spieler haben alle Anleitung, die sie benötigen.'
Als Beispiel führt Hamaguchi an, dass Spieler in Revelation erwartet werden, ihre Erinnerungen zu nutzen, um sicherzustellen, dass sie an ihrem gewünschten Ziel landen, wenn sie vom Highwind-Airschiff springen. 'Das ist ein weiteres Beispiel für die Führung, die wir den Spielern geben, ohne sie zu sehr zu leiten,' sagt er.
