Netflix' jupiter's legacy: ein billionen-dollar-flop in der superhelden-szene

Netflix hat es versucht, den Superhelden-Sektor mit einem neuen Programm zu revolutionieren. Doch Jupiter's Legacy, das auf dem Comic von Mark Millar basiert, war ein teurer flop für den Streaminggiganten.

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Jupiter's legacy: ein teures versprechen

Die Serie kostete Netflix circa 200 Millionen Dollar, was fast doppelt so viel wie die erste Staffel von 'The Boys' bei Amazon Prime. Das Betrachtungsmaterial von Jupiter's Legacy schien vielversprechend, aber die Kritikerfachleute waren enttäuscht.

Nach einem kleinen Blick in die Statistiken wurde klar, dass Jupiter's Legacy nicht der große Erfolg werden würde, auf den Netflix gehofft hatte. Nur einen Monat nach Start wurde die Serie abgesetzt.

Das Millionengeschäft mit der Serie Millarworld, die Netflix 2017 für eine ungenannte Summe erworben hat, wurde danach stillgelegt. Netflix hatte angekündigt, weitere Werke des Autors wie 'Supercrooks' oder 'American Jesus' zu adaptieren, aber nach dem flop von Jupiter's Legacy blieb das Geschäft still.

Die Entscheidung, den Hochrisiko-Projektionen wie Jupiter's Legacy zu enden, zeigt, dass Netflix seine Investitionen sorgfältiger auswählt. Im Gegensatz zu früher, als der Streaming-Dienst gerne hohe Summen für ungewisse Erfolge ausgab, setzt er nun mehr auf Qualität als auf Quantität.