Neue true crime-dokumentarreihen starten im mai bei movistar plus+
Ab dem 14. Mai wird bei Movistar Plus+ eine neue Serie von True Crime-Dokumentationen starten, die von dem spanischen Autor Carles Porta produziert wurden.
Peregrina: ein verschwinden in astorga
Der erste Teil dieser Dokumentarreihe heißt 'Peregrina' und erzählt die Geschichte einer amerikanischen Pilgerin, die 2015 in Astorga spurlos verschwand. Die Ermittlungen führten zu mehreren Verdächtigen in der örtlichen Bevölkerung, darunter Polizisten und sogar den FBI-Botschafter in Spanien.
Zu den dunklen Details des Falles gehören auch die Aussagen von Verdächtigen, die in den Mobilfunk-Protokollen der Ermittler gefunden wurden. So soll ein Verdächtiger gesagt haben: 'Wir werden Chloroform besorgen, um ihn zu betäuben.'

Mátalo ya: ein verunglimpftes attentat in almansa
Der zweite Teil, 'Mátalo ya', behandelt einen Fall aus dem Juli 2017, als Juan Martínez in einer Urbanisation in Almansa schwer verletzt wurde. Ein 15-jähriges Mädchen und ein 18-jähriger Junge behaupteten, es sei ein Unfall nach einem Verkehrsunfall passiert, jedoch widersprachen die polizeilichen Untersuchungen dieser Darstellung.
Die dritte und letzte Dokumentation, 'El plan de las gemelas', wartet auf den 2. Juli.
Movistar Plus+ bietet damit drei weitere True Crime-Dokumentationen an, die von dem renommierten Autor Carles Porta erstellt wurden. Deren Bestände werden monatlich ausgeweitet, sodass die Kunden ständig neue Fälle entdecken können.
