Portabilität ins risiko: dieser fehler verhindert ihren wechsel
Der Wechsel zu einem neuen Mobilfunkanbieter soll einfach sein. Doch oft genug scheitert die Portabilität – und der Kunde bleibt am Ende auf seinem alten Vertrag hängen. Ein häufiger fehler führt dazu, dass die neue Netzfirma die Übernahme ablehnt.

Die ursache liegt oft in falschen daten
Sie glauben, alle notwendigen Informationen für die Portabilität angegeben zu haben? Das ist nicht immer so. Die meisten Anbieter verweigern die Übernahme nicht wegen fehlender Qualifikationen oder eines ungültigen Vertrags, sondern wegen Datenfehlern des Kunden selbst. Und das ist ein fehler, der vermeidbar ist.
Die häufigste Ursache: Falsche Angaben zum Kunden als Vertragsinhaber. Name, Vorname, Adresse – alles muss exakt mit dem alten Vertrag übereinstimmen. Ein Tippfehler im NIF oder eine falsche Adresse können den Prozess stoppen. Auch die korrekte Angabe der Kundennummer ist unabdingbar.
Was sagen die anbieter?
Vodafone weist auf mögliche fehler im NIF oder ICCID hin, die nicht mit der eingegebenen Telefonnummer übereinstimmen. O2 betont, dass die Angaben bei der Neukundenregistrierung nicht mit den Daten der aktuellen Firma übereinstimmen dürfen. Auch andere Anbieter wie Digi und O2 warnen vor fehlerhaften Angaben.
Die Konsequenz? Die Portabilität wird abgelehnt und der Kunde muss seinen alten Vertrag weiter zahlen. Eine unnötige und oft teure Angelegenheit.
Achten Sie daher genau darauf, alle Angaben korrekt einzugeben, bevor Sie die Portabilität beantragen. Überprüfen Sie die Daten im alten Vertrag und vergleichen Sie sie mit den Angaben, die Sie dem neuen Anbieter geben. So vermeiden Sie böse Überraschungen.
Es ist eine bittere Erkenntnis: Die vermeintliche Bequemlichkeit des Wechselns kann sich in einem juristischen Nachspiel niederschlagen. Die Mühe, die man sich macht, die Daten sorgfältig zu prüfen, zahlt sich aus.