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Ubisoft im umbruch: assassins creed und weitere krisen – was kommt als nächstes?

Ubisoft: eine zeit der umwälzungen

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Die Videospielgigant Ubisoftbefindet sich seit Monaten in einer turbulenten Phase. 2026 markiert einen deutlichen Wandel für das Unternehmen, geprägt von verschobenen Projekten und sogar ganzen Absagen. Besonders die Zukunft der beliebten Reihe Assassin's Creed steht im Fokus der Diskussionen. Die Entscheidungen, die in letzter Zeit getroffen wurden, werfen Fragen nach der strategischen Ausrichtung des Unternehmens auf.

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Wechsel am spitze: neue leitfiguren für assassins creed

Wechsel am spitze: neue leitfiguren für assassins creed

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Ein bedeutender Schritt ist die Ernennung neuer Verantwortlicher für die Assassin's Creed Reihe. Nach jahrelanger Führung durch etablierte Köpfe, darunter Marc-Alexis Côté, der die Firma nach fast zwei Jahrzehnten verließ und sogar rechtliche Schritte in Erwägung zog, übernimmt Jean Guesdon nun die kreative Leitung. Clint Hocking, der zuvor an dem vielversprechenden Projekt Assassin's Creed: Hexe arbeitete, verließ Ubisoft ebenfalls nach über 20 Jahren. Die Entscheidung für einen neuen kreativen Kopf signalisiert eine klare Neuausrichtung der Serie.

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Entlassungen und talentabfluss: ein exodus

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Die Probleme von Ubisoft gehen über die reine Projektplanung hinaus. Ein großerTalentabfluss prägt die aktuelle Situation. Clint Hocking ist nicht der einzige erfahrene Entwickler, der das Unternehmen verlassen hat. Auch Marc-Alexis Côté, ein langjähriger Veteran der Assassin's Creed Serie, verließ Ubisoft und plant rechtliche Schritte. Alex Hutchinson, ehemaliger kreativer Direktor von Far Cry 4 und Assassin's Creed 3, kritisiert in Interviews, dass Ubisoft eine