Vikings: aslaugs tod – eine tragödie, die den fandom spaltet

Die vierte Staffel von Vikings endete mit einem Schock: Königin Aslaug erlag im 14. Episode einer tödlichen Speerleberung. Der überraschende Tod der Figur, verkörpert von Alyssa Sutherland, beendete eine viel diskutierte Entwicklung in der beliebtenSerie und hinterließ bei Fans gemischte Gefühle.

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Ein bittersüßer abschied nach kontroverser darstellung

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Aslaugs Ausstieg war alles andere als unumstritten. Nach ihrer Einführung als mögliche Partnerin von Ragnar Lothbrok stieß ihre dominante Persönlichkeit und ihre Art, sich im Fandom zu behaupten, zunächst auf Widerstand. Sutherland selbst räumte in einem Interview mit Collider ein, dass sie sich von negativen Kommentaren über ihr Aussehen und Vergleiche mit Lagertha gedrückt fühlte. Diese Erfahrungen prägten ihre Interpretation der Figur und führten zu dem dramatischen Ende.

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Die Serie präsentierte Aslaug oft als eine Figur, die versucht, sich in einer von Männern dominierten Welt zu behaupten. Doch die Darstellung fiel oft hinter den komplexeren Darstellungen in den nordischen Sagas zurück. Dort wird sie als gerissene, loyale Ehefrau und eine Kriegerin dargestellt, die neben ihren Söhnen kämpfte und Ragnar über viele Jahre überlebte. Vikings entschied sich für eine andere Richtung, die beim Publikum nicht immer Anklang fand.

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Sutherland sah in dem Todesmoment eine Art Katharsis für ihre Figur.